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Egal ob Beachvolleyball, Skateboard oder Bowling – all das und noch vieles mehr war am Samstag, den 23.03.2019, beim Jugendhauptausschuss der Sportjugend Hessen in Rüdesheim möglich. Hierbei lagen die einzelnen „Spielfelder“ meist direkt nebeneinander und konnten sich innerhalb weniger Sekunden bspw. von einem malerischen Strandabschnitt in einen düsteren Skater Park verwandeln. Wie das gehen soll?! Naja – einige „Klicks“ reichten dazu aus…

Der erste Jugendhauptausschuss im Jahr 2019, bei welchem stets alle Jugendvertreter*innen der Sportkreise und –verbände Hessens partizipieren und sich gegenseitig mit vielfältigen Ideen und Projekten unterstützen können, befasste sich diesmal mit dem Thema „E-Sports“ und zahlreichen Fragestellungen, inwieweit es sich hierbei um einen „richtigen“ bzw. „echten“ Sport handelt. So wurde anfangs mithilfe eines Impulsvortrags der weite Begriff des „E-Sports“ durch Daniel Illmer (DOSB) in „E-Gaming“ und „Virtual Sports“ unterschieden. Im weiteren Verlauf des Tages stand ein erfahrungsorientierter Zugang bzgl. der Thematik im Vordergrund, bei welcher immer wieder wechselwirkend virtuelle Sportarten bzw. technisch unterstützte Sportgeräte mit traditionellen sportlichen Betätigungsformen verglichen werden konnten. Das Motto lautete also: Kennenlernen, Einordnen & Ausprobieren.

In diesem Kontext konnte man seine Fähigkeiten im Tennis auf digitale und analoge Weise erproben, mit oder ohne Fernbedienung Skateboard fahren und auch auf der Leinwand bowlen, kicken oder beachen. Auch Drohnenfliegen für Anfänger war dabei.

Inwieweit sich eine „digitale Sportszene“ innerhalb der nächsten Jahre entwickeln wird und vor allem welche Position dieser global aufstrebende Bereich zum organisierten Sport einnehmen wird, bleibt mit gespanntem aber auch kritischem Interesse abzuwarten bzw. zu beobachten.

                                                                

Veröffentlicht: 29 März 2019

Vereine sind wichtige Partner im hessischen Leistungssport und bilden gerade in der Nachwuchsarbeit die Grundlage für spätere Erfolge. Sie sind die Keimzelle des Leistungssports.  Das Konzept zur „Neuausrichtung des Leistungssport im Sportland Hessen“ nimmt daher auch die Vereine in den Fokus, die sich in besonderer Weise in der Nachwuchs- und Spitzensportförderung engagieren.

Um diese engagierten Vereine zu unterstützen, stellt das Hessische Ministerium des Innern und für Sport (HMdIS) einen jährlichen Förderbetrag in Höhe von 160.000 Euro zur Verfügung. Durch dieses Förderprogramm soll die Nachwuchsarbeit dieser Vereine gezielt gestärkt werden.

In Abstimmung mit dem Landesausschuss Leistungssport im Landessportbund Hessen e.V. (LA-L) sind förderfähige Maßnahmen und entsprechende Kriterien festgelegt worden.

Näheres dazu sowie das  Antragsformular und ein Merkblatt finden Sie unter

https://www.landessportbund-hessen.de/geschaeftsfelder/leistungssport/hessischer-weg/vereinsfoerderung/

Die Antragsstellung erfolgt an:

Landessportbund Hessen e.V.
Geschäftsbereich Leistungssport
Otto-Fleck-Schneise 4
60528 Frankfurt am Main

Veröffentlicht: 27 März 2019

Liebe Vereinsvertreter,

die Lebenshilfe Gießen e.V. arbeitet seit letztem Jahr an dem Projekt „Vereine werden inklusiv“. Dieses Projekt wird von Herrn Jörg Luckert und Frau Sina Lauterbach, betreut.

 Ziel ist es, dass Menschen mit Behinderung in die Vereine aufgenommen werden und regelmäßig an entsprechenden Angeboten teilnehmen können. Dafür ist die Lebenshilfe Gießen e.V. derzeit auf der Suche nach interessierten Vereinen, die Lust haben mit ihnen zusammen zu arbeiten. Melden Sie sich dafür gerne bei Herrn Luckert (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder bei Frau Lauterbach (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Im Anhang finden Sie außerdem den Flyer, der zu Beginn des Projekes konzipiert wurde. Dieser Flyer wurde an die Mitarbeiter der Werkstätten der Lebenshilfe Gießen verteilt. Viele Menschen haben sich zurückgemeldet und würden gerne am Vereinsleben teilhaben. Es wäre schön, wenn dies gemeinsam mit den Vereinen ermöglicht werden könnte.

Hier findet ihr den Flyer mit Meldemöglichkeit sowie die Pressemitteilung zum Projekt

 

Veröffentlicht: 26 März 2019

Groß war wieder einmal die Resonanz bei der Einladung zur Fachtagung „Seniorensport“ des Sportkreises Gießen. Fast 100 Übungsleiterinnen und Übungsleiter waren in die Eduard-David-Sporthalle in Krofdorf-Gleiberg gekommen, um sich in verschiedenen Arbeitskreisen über aktuelle methodische Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit im Seniorensport zu informieren. Dass die stellvertretende Vorsitzende und Sportwartin des Sportkreises Gießen, Doris Lochmüller, bei der Auswahl der Referentinnen ein glückliches Händchen hatte, bewiesen die zahlreichen zufriedenen und aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die mit neuen Impulsen die gewonnenen Erkenntnisse in ihren Übungsgruppen umsetzen werden. Interessant ist, dass der Teilnehmerkreis sich über ganz Hessen und über alle Altersgruppen erstreckt. Als Beispiel seien Mutter und Tochter Schäfer von der TSG Wieseck einerseits und Leni Neuel (über 80 Jahre) vom TV Sechshelden andererseits genannt.

Eingangs begrüßte der Vorsitzende des Sportkreises Gießen, Prof. Heinz Zielinski, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum 32. Seniorensporttag, er dankte der Initiatorin, Doris Lochmüller, die unter Mitwirkung der Geschäftsstellenleiterin, Jutta Eichhöfer, die Veranstaltung vorbildlich organisiert hat. Dank galt auch dem ausrichtenden Verein, dem TSV Krofdorf-Gleiberg mit Katja und Dr. Jürgen Leib sowie dem Vorsitzenden Kay Drescher. Jeweils vier Arbeitskreise wurden am Vormittag und am Nachmittag angeboten, so dass man sich insgesamt zwei Arbeitskreisen zuordnen konnte, die auch zur Verlängerung der Übungsleiterlizenz C- und B-Prävention anerkannt wurden. Dies waren unter Sonja Herget „Wohlgefühl von Kopf bis Fuß“, Andrea Flach-Meyerer „Spielerische Ausdauer“, Daniela Ludwig „ Koordinative Kräftigung für Ältere“, und Sigrid Jassenkoff „Kraftvolle Füße sind die beste Sturzprophylaxe“. In sämtlichen Arbeitskreisen gab es kompetente Informationen, die durch eigene Übungen motiviert und freudvoll erfahren werden konnten. Alles in allem ein Fortbildungstag, der sich gelohnt hat, so die einhellige Meinung der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer.

Ingrid Hubing

 

 

          

Veröffentlicht: 25 März 2019

Hessische Sportvereine, Sportkreise und Fachverbände können sich in 2019 erneut um finanzielle Unterstützung für ihr Engagement gegen die Folgen von Kinder- und Jugendarmut bewerben. Das zentrale Ziel lautet: Wir wollen, dass tatsächlich mehr Kinder aus einkommensschwachen Familien am Vereinsleben teilnehmen. Alle Kinder und Jugendlichen, auch die, deren Familien es sich finanziell nicht leisten können, sollen (weiterhin) im Sportverein aktiv sein können. Dies gilt z. B. für die Kinder in von Arbeitslosigkeit betroffenen Familien, von Alleinerziehenden oder für minderjährige (begleitete und unbegleitete) Flüchtlinge.

Über das Programm können z. B. die Anschaffung für den Vereinssport benötigter Kleidung und individueller Ausrüstung, die Teilnahme an besonderen Veranstaltungen wie Trainingslagern, Freizeiten und Ausflügen oder notwendige Fahrtkosten bezuschusst werden. Das Förderprogramm setzt immer da an, wo die Teilhabe am Vereinsleben aufhört, wenn es am Geld scheitert. Entsprechende Anträge müssen bis zum 15.03.2019 bei der Sportjugend Hessen gestellt werden, die Antragsunterlagen sind angehängt.

Voraussetzung für die Förderung ist die Teilnahme an einem der beiden Netzwerktreffen, zu denen die Sportjugend Hessen einlädt. Die Treffen finden statt am Donnerstag, 28.03.2019 am Edersee (Sport- Natur- und Erlebniscamp Edersee, 18 – 21 Uhr) bzw. am Donnerstag, 16.05.2019 in Frankfurt (Landessportbund Hessen, 18 – 21 Uhr). Möglich wird diese Förderung durch die Bereitstellung von Mitteln durch das Hessische Ministerium des Inneren und für Sport sowie durch Spendeneinnahmen und Eigenmittel der Sportjugend Hessen.

Die genaue Ausschreibung sowie das Antragsformular gibt es hier

 

Veröffentlicht: 25 Februar 2019

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