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 Am Kaiserberg 9 • 35396 Gießen

Ein Herbstmärchen erlebten die 38 Reiseteilnehmer/innen unter der Leitung von SK-Vize Doris Lochmüller in den Chiemgauer Alpen, Tirol und Berchtesgadener Land. Sonne satt und die Gipfel zum Greifen nah – 5 großartige Tage mit vielen Ausflügen und Besichtigungen, begleitet von einem kompetenten Reiseleiter.

Vom Standort Inzell aus standen der Chiemsee mit Bootsfahrt zur Herreninsel mit Besichtigung von Herrenchiemsee, dem Königsschloss Ludwig II., weiter Bootsfahrt zur Ferieninsel mit der Abtei Frauenwörth und Rückfahrt mit dem Boot nach Prien auf dem Programm. Allein die drei Schiffsfahrten bei herrlichem Wetter waren ein besonderes Erlebnis.

Während der Tirol-Rundfahrt durch beeindruckende Landschaften und viele bekannte Ferienorte war zunächst Kufstein mit der Besichtigung der mächtigen Festung erstes Ziel. Besonders dabei das Konzert der Heldenorgel, der größten Freiorgel der Welt. Weiterer Halt in dem mondänen Ferienort Kitzbühel. Ein phantastisches Panorama begleitete den Weg zur ältesten Latschenölbrennerei der Welt in St. Ulrich am Pillersee. Die Fa. Mack arbeitet nach wie vor auf herkömmliche Art und Weise, wie der gezeigte Film und die Besichtigung eindrucksvoll belegten. Der Rückweg führte vorbei an der Wallfahrtskirche St. Adulari und Waidring über den Pass Strub, den Loferer Steinbergen, dem Weisbacher Gletschergarten (größter Gletschergarten Europas) und der Weisbacher Schlucht wieder nach Inzell.

Das Berchtesgadener Land wurde am nächsten Tag bereist. Entlang der Deutschen Alpenstraße, über deren höchsten Punkt, den Schwarzbachsattel (868 m) mit Blick zum Watzmannmassiv, durch Ramsau (erstes Bergsteigerdorf Bayerns) wurde auf einer wildromantischen Strecke Schönau am Königssee erreicht. Mit dem lautlosen Elektroboot und der Vorführung des legendären Echos wurde der kalte, bis 190 m tiefe, malerische Königssee nach St. Bartholomä überquert. Weiteres Ziels der Rundreise: Berchtesgaden, eingerahmt von den Berchtesgadener Alpen – mit Watzmann (2713 m) und Jenner (1874 m). Seit 1517 ist hier Deutschlands ältestes Salzbergwerk in Betrieb. Besichtigung der Stadt mit dem historischen Marktplatz, königlichem Schloss, dem „Affenhaus“ und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten. Die letzte Station der Reise war Bad Reichenhall, ein internationales Sole- und Moorbad mit den stärksten Solequellen Europas. Seit 2000 Jahren wird hier das „weiße Gold“ gewonnen. Der interessante Rundgang durch die Stadt beendete das Ausflugs- und Besichtigungsprogramm dieser Reise.

Sport-Natur-Kultur: das bedeutet: „fröhliches Aufwachen mit Doris“, beeindruckende Landschaften und Naturerlebnisse – dazu viele kulturelle Angebote. Dies alles ließ die Reise für alle zu einem rundum gelungenen Erlebnis werden.

Doris Lochmüller

Die nächstjährigen Reiseangebote:

  1. – 11.06.18, Leipzig während des Bachfestes
  2. – 08.10.18, Leeuwarden/Holland (Europäische Kulturhauptstadt)

Info und Anmeldung ab sofort bei Doris Lochmüller, Tel: 06406-2474

 

Veröffentlicht: 09 Oktober 2017

Der beliebte Kultur-Erlebnistag des Sportkreises Gießen führte dieses Jahr die Gruppe mit einer gemeinsamen Bahnfahrt zum Zielort Herborn. Bei einer knapp 2-stündigen Führung durch die Altstadt waren viele interessante Details zur Geschichte der 1000-jährigen Stadt zu erfahren und zu sehen. Beeindruckend der historische Ortskern mit den vielen besonderen Fachwerkhäusern, das 1350 erstmals urkundlich erwähnte Schloss, das Rathaus mit markantem Uhrturm, das Scharfrichterhaus, die Chorvinische Druckerei u.v.m. Besichtigt wurde die sehenswerte evangelische Stadtkirche mit Grabdenkmalen bedeutender Professoren der Hohen Schule und dem Sarkophag von Fürstin Isabella Charlotte von Nassau-Dillenburg. Nach dem Mittagessen erlebten die Teilnehmer eine hochinteressante Führung durch das Museum Hohe Schule. 1584 als Hochschule reformierter Konfession gegründet, war sie bis 1817 eine Hochschule von europäischem Rang. Der Geschichte der der Hohen Schule verdankt Herborn eine besondere Rolle im diesjährigen Jubiläumsjahr der Reformation. Nach der verdienten Kaffeepause war das letzte Highlight des Tages der Besuch einer Vernissage von zwei Künstlerinnen, die gemeinsam Gemälde und Skulpturen ausstellen.

Ein interessanter und abwechslungsreicher Tag bei herrlichem Sommerwetter, für den sich die 25 Teilnehmer/innen aus 10 Vereinen des Sportkreises Gießen bei der SK-Vize Doris Lochmüller herzlich bedankten.

 

Veröffentlicht: 04 Oktober 2017

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